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Es werden Posts vom Juli, 2015 angezeigt.

Löwe von Zahnarzt ermordet

Anfang Juli ist der Wahnsinn mit dem Zahnarzt Walter James Palmer durchgegangen. Seitdem trauern viele Menschen um einen Löwen namens Cecil.

Worum geht es?
Der amerikanische Zahnarzt Walter James Palmer schlich sich mit einem Fahrzeug in einen Nationalpark, befestigt ein totes Tier an dessen Auspuff und fuhr los. So lockte er den Löwen Cecil, welcher in Simbabwe bekannt ist, aus dem Park heraus. Das war für ihn notwendig, da im Nationalpark Jagdverbot herrscht. Auf neutralem Gelände angekommen, schoss der Zahnarzt mit Pfeil und Bogen auf Cecil, welcher dadurch sehr schwer verletzt, aber nicht getötet wurde.
Palmer hetzte dem Löwen zusammen mit Jägern hinterher, welche Cecil nach vierzig Stunden Leid umbrachten.
Sie häuteten ihn und schlugen ihm den Kopf ab.

Cecil nahm an einer Studie teil und trug deshalb ein Halsband, damit er wiedergefunden werden konnte. Der mordende Zahnarzt zerschnitt dieses, damit der Löwe nicht mehr geortet werden konnte. 
Pikant: Palmer zahlte den Jägern für die ill…

Zurückgelassene Gans und tödlicher Elefant

Über den Zirkus Luna/ Francordia habe ich hier bereits berichtet. Nun macht der Zirkus wieder negative Schlagzeilen.

In Besigheim (Ludwigburg) fuhren die Verantwortlichen tatsächlich ohne ein Tier fort: Gans Gustaf wurde aus ungeklärten Gründen zurückgelassen!
Vier Tage irrte das Tier dort umher, bis PeTA auf sie aufmerksam wurde und einfangen ließ.
Die Gans lebt nun bei einer Gänseherde und kann sich von den Strapazen im Zirkus erholen.
Bis heute hat der Zirkus Luna/ Francordia offenbar nicht nach einer vermissten Gans gefragt.

Während den Veranstaltungen konnten sich Besucher von dem schlechten geistigen und körperlichen Zustand zweier Bären und des Elefanten überzeugen.
Letzten Monat wurde sogar ein Mann von dem Elefanten getötet. Statt Konsequenzen zu ziehen, verdächtigt der Zirkusdirektor Tierschützer. Sie sollen den Zaun so manipuliert haben, dass sich der Elefant in die Freiheit retten konnte. Vermutlich wurden die Verdächtigungen in den Raum gestellt, weil der Zirkus seit der kritis…

Vegane Schokolade in der Drogerie

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Als ich am Mittwoch zufällig über einen Post bei Google+ gestolpert bin, habe ich mich sehr gefreut. In der DM- Drogerie gibt es nämlich seit diesem Monat vegane Schokolade!
Die Wahl auf eine Sorte war schnell getroffen:

Das Label iChoc bringt daneben drei weitere Sorten auf den Markt (White Vanilla, White Nougat Crisp, Almond Orange). Außer letztere sind alle in der Drogerie erhältlich. Der Geschmack dieser veganen Schokolade hat mich sofort an die Variante mit Keks des lila Herstellers erinnert, welche ich seit Jahren nicht mehr kaufe, da mir die Produktstruktur (Kuhmilch! Wir brauchen Kuhmilch!) nicht zusagt. Die iChoc in der Variante Choco Cookie ist leicht knusprig, trotzdem aber immer von Schokolade umgeben- wie ein umhüllter Keks. Einige könnten die Schokolade zu süß finden, für meinen Geschmack war sie aber genau richtig.

Der Ladenpreis beträgt gute 1,95€, was im Mittelfeld vieler Schokotafeln liegt. Aufgrund des Geschmacks werde ich sie noch einmal kaufen und auch die anderen Sorte…

Google+

Seit einigen Tagen bin ich nun auch auf Google+. Um für Interessierte und Leser da zu sein, probiere ich gerne mal etwas neues aus.

Warum Google+?
Andere soziale Netzwerke sagen mir aus verschiedenen Gründen im Moment nicht zu. Google+ bietet in der Regel alles, was man benötigt: man kann anderen Leuten folgen, eigene Inhalte mit ihnen teilen, seine Interessen zeigen und seine Werke vorstellen.
Neuigkeiten poste ich meistens bei Twitter, aber da nicht jeder dort ist und ich nicht alles auf meinen Autorenblog bringen kann, kommen News nicht bei allen Lesern an. Es ist also eine Win- Win- Situation, denn meine Leser erfahren Neues und ich habe einen größeren Radius um mich ihnen mitzuteilen.

Was es auf Google+ von mir gibt
In den letzten Tagen habe ich mein Profil schon fleißig gefüllt. Am wichtigsten sind natürlich erst einmal meine veröffentlichten Bücher und die dazugehörigen Buchteaser. Wer es also nicht immer auf diesen Blog schafft, kann sich auch dort ein wenig über meine Werke inform…

Ekel- Essen im Seniorenheim

Auf meinem Blog berichte ich neben meiner Autorentätigkeit sehr oft über Tierschutz. Menschen sind natürlich genau so wichtig und was man teilweise in Seniorenheimen erlebt, ist mehr als menschenunwürdig.
Ich habe selbst Erfahrung im Bereich Pflegekraft im Altersheim und kann den folgenden Artikel bestätigen und kenne weitere Missstände dort.

Worum geht es?
Anfang des Monats wurde ein Rentner namens Jürgen auf ziemlich unschöne Weise bekannt: er fotografierte das Essen in seinem Altersheim und lud die Fotos ins Internet hoch.
Von da an, folgten jeden Tag Fotos von seinem Frühstück, Mittag- und Abendessen. Das allein ist aber noch keine Sensation: viel mehr das auf den zahlreichen Bildern abgebildete Essen ist eine Schlagzeile wert.
Von ausgewogener Ernährung kann in einem Heim natürlich keine Rede sein, doch die Lebensmittel welche in der (leider) anonymen Einrichtung verteilt werden, sind ekelerregend.

Was ist auf den Bildern zu sehen?
Meist irgendwelche pürierte Dinge, bei denen man nichts…

Alles Gute, VHS!

1976 war nicht nur das Jahr, in welchem Carrie gedreht und veröffentlicht wurde, sondern auch das Jahr in welchem Japan erste VHS- Rekorder verkaufte.

Anfangs noch deutlich teurer, traf man die VHS später in fast jedem Wohnzimmer an. Fernsehsendungen und Filme konnten plötzlich aufgenommen werden. In Videotheken lieh man sich zudem Spielfilme aus. Hobbyfilmer freuten sich über das neue Medium. 
Die heimischen VHS- Rekorder bekamen jedoch schnell einen faden Beigeschmack. Privatnutzer ärgerten sich über Bandsalat und Probleme bei der Wiedergabe, Produktionsfirmen beklagten die steigende Zahl von Raubkopien.

Die VHS- Kassette verkaufte sich bis zur Jahrhundertwende gut, dann kam die DVD, welche mit besserer Bildqualität und erleichterter Bedienung aufwarten konnte. Lästiges Zurückspulen gehörte ebenso wie Platzmangel zur Vergangenheit.
VHS- Rekorder wurden durch DVD- Rekorder ersetzt, welche mittlerweile ebenfalls Seltenheitswert erlangen.
Der heutige Fernsehzuschauer streamt seine Inhalte o…

Homosexuelle erschießen!

Diese absurde Forderung stellt der kalifornische Matthew Gregory McLaughlin auf. Doch nicht nur seine homofeindlichen Aussagen schockieren, sondern auch den Beruf welchen er ausübt: er ist Rechtsanwalt.

Worum geht es?In Kalifornien genügt es 180 € für eine Initiative auszugeben, damit sie anerkannt wird. Daneben benötigt man ca. 366.000 Unterschriften von wahlberechtigten Personen, um über sie in einem Volksentscheid abstimmen zu lassen. Der Anwalt forderte in seiner Initiative dazu auf, Homosexuelle "mit dem Tode durch Kugeln in den Kopf oder jede andere geeignete Methode" zu bestrafen.

Was ist geschehen? McLaughlin hatte nicht so viele Unterschriften und hätte sie laut Experten auch nicht bekommen. Einer Justizministerin, Kamala Harris, ist es zu verdanken, dass die rechte Initiative gestoppt wurde. Sie klagte gegen die Initiative und brachte sie so zu Fall.

Von der eigenen Kugel getroffenDer Rechtsanwalt wurde sprichwörtlich selbst von seiner Kugel getroffen, da nicht nur ka…

Sezieren im Unterricht

Viele ältere Menschen haben das Sezieren eines toten Tieres noch im Biologieunterricht erlebt.
Mittlerweile verzichten viele Schulen darauf, ihre Schüler an toten Tieren herumschneiden zu lassen.
Doch ein aktueller Fall sorgt für Aufmerksamkeit.

Worum geht es?
In Österreich wurden zwei Kaninchen von einem Lehrer getötet. Danach sollten seine Schüler es sezieren. Bei den Kindern handelte es sich um eine vierte Klasse und es ist fraglich welchen Schaden sie durch den Tötungsvorgang erlitten haben. Beispielsweise wird das Töten in einem Film für Kinder und Jugendliche als jugendgefährdend eingestuft. Ob das vor dem Gesetz auch für das "echte" Töten eines Tieres im Schulunterricht gilt, bleibt fraglich.

Wie ging es weiter?
Als eines der beiden Kaninchen ermordet worden war, fragten einige Kinder unter Tränen ob das zweite am Leben gelassen werden könnte. Dies verneinte der Lehrer und brachte auch dieses um. Danach mussten die Schüler die leblosen Tiere sezieren.
Offenbar ist das die Me…

Elefant stürzt hinab

Wieder mal kam es zu einem Unfall bei einer tierquälerischen Dressur.
Ein Elefant sollte vor Publikum über drei Podeste balancieren. Selbstverständlich verliert das tonnenschwere Tier sein Gleichgewicht, rutscht zuerst mit den Hinterbeinen von den Podesten, fällt dann auf den Rücken und schließlich zur Seite.

Man wünscht sich beim Ansehen des Videos, dass die Verantwortlichen den Sturz abgemildert hätten.
Es ist nicht bekannt, wie es dem Tier jetzt geht- und ob es überhaupt noch lebt.

Immer wieder kommt es bei schwachsinnigen Dressuren in Zirkussen zu Unfällen. Mal sterben die Tiere, mal kommen Menschen zu Schaden. Die Zirkusdirektoren lassen sich von diesen "Einzelfällen" nicht beirren und beharren auf ihren Einnahmen aus der Tierquälerei. 
Wer diese stoppen möchte, sollte solche Veranstaltungen meiden und ggf. Anzeige bei den örtlichen Behörden stellen.

Weitere Informationen gibt es auf dem Veganblog!
Meine Artikel zu Zirkussen gibt es hier und hier!

Pride to be straight

Ob in der Raumfahrt oder in der Politik: wirkliche Freunde waren die USA und Russland noch nie.
Als der Supreme Court der vereinigten Staaten vergangenen Monat die Ehe für alle öffnete, war die Freude über die endliche Gleichberechtigung groß.

Viele Nutzer in sozialen Netzwerken legten eine fast transparente Regenbogenfahne über ihr eigentliches Profilbild. Auch Prominente beteiligten sich daran, um die Gemeinschaft der Homosexuellen zu stärken und ihnen zu gratulieren.

Russland rief eine Gegenbewegung ins Leben: Pride to be straight, also stolz auf die eigene Hetero- Sexualität zu sein.
Das klingt erstmal wie ein alberner Wettbewerb welche sexuelle Orientierung denn am besten ist, wird bei genauem hinsehen aber zu einer politisch zu erwartenden Aktion. Immerhin sind Schwulen und Lesben unter Putin´s katastrophaler Führung in Russland verdammt (seit 2013 Handlungen für Minderjährige verboten)- wieso also nicht das Feindbild Nr.1- die USA und das eigene homosexuelle Volk in einem Atemzug d…

SEK: Schikane Eklat Konsequenzen

Vor einigen Wochen wurde bekannt, dass es hinter den Kulissen einer SEK- Einheit in Köln ziemlich fragwürdig zur Sache geht.
Wie ich bereits über Militärdienstleister berichtete (s. hier), gibt es auch Missstände in Polizeieinheiten.

Sie kommen schwer bewaffnet aus ihren gepanzerten Wagen, laufen in besonderer Formation zu ihrem Einsatzort und setzen manchmal ihr Leben für das Gesetz ein: die SEK- Beamten. Doch was nach Schutz und Gerechtigkeit klingt, sieht in der harten Realität anders aus.
Verlässliche Zahlen fehlen gänzlich.
Wie viele der SEK- und Polizeibeamten Flüchtlinge quälen, 
wie viele Homosexuelle mundtot gemacht werden,
wie viele Beamte nebenbei im rassistischen Milieu tätig sind.
Es wären sicherlich erschreckende Zahlen, sofern sie irgendwann der Öffentlichkeit zugänglich und nicht weiter vorenthalten werden würden.
Fakt ist, jeden Tag missbrauchen Querulanten im Namen des Gesetzes ihre dienstliche Macht und vergehen sich an ihren Opfern.

Wir, die Bundesbürger, brauchen dringend …

Leser- Runde

Heute gibt es mal etwas anderes für meinen Blog. Sonst schreibe ich meistens über mich und Themen welche mich bewegen. Ich habe mir etwas besonderes einfallen lassen und möchte heute einem meiner Leser Raum geben um über sich zu sprechen.
In Absprache mit Julian Bauernfeind geht es heute um ihn und seinen Blog. Julian schreibt Buchrezensionen und bewertete auch schon zwei Bücher von mir (Rezension zu Cryptal City, Rezension zu Schokosucht). 
Das folgende Interview soll über die Person informieren, welche hinter Jules´ bunte Welt der Bücher steckt und was Julian so macht.

Lieber Julian,

in der ersten Frage soll es um deine Person gehen. Sag´ uns bitte wer du bist und was dich ausmacht.
Ich bin 20 Jahre alt und komme aus einem kleinen Nest im Norden Bayerns. Am liebsten verbringe ich meine Zeit mit lesen oder schreiben. Ich versuche mich schon seit einiger Zeit aktiv an einem eigenen Roman, aber meistens fehlen mir dann doch immer Ideen und Zeit, um das Buch auch fertigzustellen.
Von mir selb…

Tantiemen- Änderung bei Amazon

Dieser Beitrag wurde als Servicethema getaggt.


Amazon führte Anfang Juli eine Änderung für KU und KOLL- Inhalte ein.
Für die unabhängigen Autoren, einschließlich mich, ändert sich folgendes: wir erhalten pro gelesener Seite einen kleinen Centbetrag. 
Bisher bekamen wir für das komplette Buch einen Betrag, doch da manche Autoren kurze Texte und andere lange Texte geschrieben haben, stand immer ein gewisses Ungleichgewicht im Raum.

Um halbwegs richtige Zahlen zu ermitteln, führt Amazon nun KENPC ein- eine Software welche anhand von Standardeinstellungen berechnen soll, wie viele Seiten tatsächlich gelesen wurden. Da es sich dabei aber um eine (neue) Technik handelt und viele Leser von den Standardeinstellungen ihres E- Book- Readers abweichen, bleibt abzuwarten wie verlässlich die errechneten Seitenzahlen tatsächlich sind.

Die Höhe des Centbetrages pro gelesener Buchseite richtet sich nach dem KDP- Fond, welcher jeden Monat neu berechnet wird und momentan bei 10.000.000 € liegt.

Autoren und I…

Die Dreamboy- Deals©

Vor einigen Tagen fand der erste Dreamboy- Deal© statt. Heute möchte ich über die Aktion berichten.

Was ist der Dreamboy- Deal©?
Diese Aktion habe ich neu eingeführt. Erstmals fand sie am 30. Juni 2015 statt.
Ich überlege oft, wie ich meinen Lesern eine Freude machen kann und habe in der Vergangenheit einige Aktionen geplant. Beispielsweise gab es die Sommerlichen Preise, bei denen meine Preise völlig neu kalkuliert wurden. Dann gab es die 99 Cent Woche, bei welcher es meine erschienenen Bücher für 99 Cent gab.
Mit den Dreamboy- Deals© löse ich diese Aktionen ab und ersetze sie durch mein Deal- System.

Welche Vorteile bieten die Dreamboy- Deals©?
Eine Menge. Zum einen für dich als Leser, Interessierter und Schnäppchenjäger- zum anderen für mich als Autor.
Nur durch die neuen Deals kann ich zeitlich flexible Aktionen erstellen. Bei der 99 Cent Woche war es so, dass sie vorher angemeldet werden musste und sie einige Leser nicht mitbekommen haben.
Der Dreamboy- Deal© des Tages dagegen ist ziemli…

Blogparade: Nervige Werbung

Die Blogparade von Mobile Things beschäftigt sich u.a. mit der Frage ob und welche Werbung nervig ist.
Sie möchte Nutzer als auch Blogger zu Wort kommen lassen.
Da ich beides bin, gibt es meine Erfahrung also von zwei Perspektiven aus.

Wie viel Werbung ist für dich eträglich?
Nutzer: Wenn mir passende Inhalte unterbreitet werden, finde ich Werbung okay. Störend und nervig wird sie erst, wenn mich die Reklame nicht interessiert.
Blogger: Ein Blogger wirbt immer: für seinen Blog oder für das, weshalb er bloggt. In meinem Fall sind es meine Bücher. Würde ich nicht werben, wäre ich nur ein halber Autor.

Nutzt du Adblock? Wenn ja, warum?
Nutzer: Ja, denn mir ist manche Werbung einfach zu aufdringlich. Ob große oder kleine Webseiten, beide funktionieren nur durch Werbung. Wenn dann große Pop- ups die komplette Seite verdecken, freue ich mich jedes Mal, dass ich den Adblocker habe. In manchen Fällen setzen die Seitenbetreiber auf Abonnements und wenn diese nicht abgeschlossen wurden, kann man den I…

Mit Pinguinen schwimmen?

Was klingt wie ein verrückter Traum soll tatsächlich bald Wirklichkeit werden: ein Soester Schwimmbad will diese umstrittene Idee schnellstmöglich umsetzen!

Worum geht es?
Das betreffende Schwimmbad in Soest hat seine Pforten 2006 geöffnet. Anfangs noch gut besucht, leidet es inzwischen unter erheblichem Besucherschwund. Fast fünfzig Prozent der Soester waren noch nie in ihrem heimischen Schwimmbad. Die Verantwortlichen hatten deshalb den Einfall niedliche Pinguine nach NRW zu bringen und sie hier gemeinsam mit Schwimmbadbesuchern schwimmen zu lassen. Massive Proteste kommen von Tierschützern, Anwohnern und teilweise von Politikern.

Welche Folgen kann der Plan haben?
Gravierende. In einem anderen Schwimmbad wurde so ein Projekt bereits gestartet- Quellen berichten von einigen elendig verreckten Tieren. Sie litten an Stress und wurden vermutlich von den Badegästen nicht tiergerecht behandelt. Auch wenn die Pinguine durch (dünne) Glasscheiben vom Chlorwasser und den Besuchern getrennt werde…